Psychische Erkrankungen und Herzerkrankungen
Epidemiologisch belegte Studien zeigen, dass es neben Rauchen, Bluthochdruck und Diabetes Mellitus weitere Risikofaktoren gibt, die für einen Herzinfarkt oder eine koronare Herzerkrankung verantwortlich gemacht werden können: psychische Erkrankungen. Ein Mensch mit Depressionen ist damit einem erhöhten Risiko ausgesetzt, an verengten Herzkranzgefäßen zu leiden, als gegenüber einem Menschen mit normalem kardiologischen Profil. Auch sind die Genesungschancen für einen Patienten mit psychischen Leiden geringer.
In den Segeberger Kliniken haben wir uns diesem Problem fachübergreifend angenommen und arbeiten daher seit langem sehr eng mit den Kolleginnen und Kollegen in der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie zusammen. Wir haben spezifische psychodynamische Therapieformen bei kardialen Erkrankungen entwickelt, die wir unseren Patienten bei entsprechender Symptomatik fachübergreifend anbieten.
Götzmann: Mehr zum Zusammenhang von Herzerkrankungen und psychosomatische Erkrankungen hier im PDF-Format
